Ernährungstipps

Posted on Juni 22, 2015

0


image

Unser Fokus im Ramadan sollte nicht das Essen sein, sondern die gottesdienstlichen Handlungen (Qur’an, Salah etc.) – doch ohne Zweifel spielt das Essen auch eine wichtige Rolle, da wir Muslime einen ganzen Monat über mehrere Stunden nichts zu uns nehmen, umso wichtiger ist es dann, sich bewusst zu ernähren und sich nicht vollzustopfen. Oftmals ist das Auge hungriger als der Magen. Ich denke, ein jeder von uns kann es bestätigen, je mehr man isst, desto schwieriger und fauler ist man und erschwert sich so das ‚Ischaa und Tarawih Gebet.

• Beim Iftar sollte darauf geachtet werden, keine fettige, frittierte oder starkgewürzte Nahrung zu sich zu nehmen, denn somit besteht die Gefahr von Verdauungsproblemen, Sodbrennen oder Magenschmerzen.

• Sowohl beim Suhur als auch beim Iftar ist es klug, wenn man langkettige Kohlenhydrate und Ballaststoffe zu sich nimmt, denn beide sättigen den Körper langanhaltend. Zum Iftar können besonders Kohlenhydrate und Zucker eingenommen werden, da diese den Blutzucker schneller anheben.

• Zum Suhur und Iftar: Viel Vitamine: Salat, Obst

Geeignete Lebensmittel zum Suhur sind:

– Vollkornprodukte
– Reis und Hafer
– Bohnen und Linsen
– Milchprodukte

Geeignete Lebensmittel zum Iftar sind:

– Früchte wie z.B. Datteln
– Geflügel und Fisch
– Houmus und Harira
– Gemüse (z. B.: Bohnen)

• Es ist wichtig, dass man sehr viel trinkt und die Flüssigkeitsmenge nachholt, auf die man während der Fastenzeit verzichtet hat. Wasser oder zuckerfreien Tee sind zu empfehlen. Getränke die Koffeinhaltig sind, entziehen dem Körper Flüssigkeit und dadurch einsteht ein Verlust von wichtigen Mineralien, daher sollte man speziell im Ramadan auf diese verzichten.

Merke: Wer nicht ausreichend trinkt, kann so seine Nieren belasten.

Advertisements
Posted in: g) Monat Ramadan